Hamburgs kleinste Konzertreihe für akustische Gitarrenmusik

Die „Elphi“ ist schon wieder ausverkauft? Dann gönnen Sie sich doch mal einen Platz in Hamburgs wohl kleinster Konzertreihe für akustische Gitarrenmusik. Seien Sie hautnah dabei wenn sich sowohl etablierte Profis als auch aufstrebende Talente präsentieren. Seien Sie zu Gast bei einem der nächsten Konzerte oder machen Sie Ihr eigenes Wohnzimmer zum Konzertsaal!

Kommende Veranstaltung:

SELVA NEGRA – Flamenco & Latin Jazz

Datum und Uhrzeit:

06/06/2019 – 20:00 - 22:00 Uhr

Adresse:
Mönckebergstraße 7
Hamburg
20095

Veranstaltungsort
Roncalli Grand Café

Tickets:
Abendkasse: 19,-€ / erm. 12,-€ – Einlass und Bewirtung ab 19:00
Um Voranmeldung wird gebeten.
>>Jetzt einen Stuhl reservieren und an der Abendkasse zahlen <<

Vvk über EVENTIM: 16,-€ / erm. 10,-€ zzgl Vvk Gebühren. Hier können Sie Ihr Ticket ganz einfach bei Eventim bestellen >>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit mehr als 10 Jahren spielt das Duo SELVA NEGRA mit Björn Vollmer an der Gitarre und Steffen Hanschmann als Perkussionist mit der Cajon als Hauptinstrument eine einzigartige Mischung aus Flamenco und Latin Music, Jazz und Klassik. Die beiden hervorragenden Musiker haben sich mit Groove und kammermusikalischen Qualitäten weit über die norddeutsche Region hinaus einen Namen gemacht.

An diesem Abend werden sie von dem Kontrabassisten Gerd Bauder begleitet mit dem sich Selva Negra vom Duo zum Trio erweitert. Seit ihrer gelungenen Kollaboration bei dem erfolgreichen Release-Konzert des letzten Albums, arbeiten die drei Musiker immer wieder gerne zusammen.

Melodie und Rhythmus werden auf dieser farbenfrohen musikalischen Reise mit ungeheurer Spielfreude und intensiver Atmosphäre zu immer wieder neuen, spannenden Geschichten verwebt.

Im Sommer 2016 erschien das zweite Album, betitelt „Mar Lleno“. Ihre erste CD „Baile del Sol“ erschien 2013 und wurde im folgenden Jahr in der NDR Radiosendung „Arte Flamenco“ vorgestellt.

Und das schreibt die Presse:

„Die beiden spielen seit fast zehn Jahren zusammen. Das spürt man in jedem der Stücke, in denen die Perkussion die Akustik-Gitarre mal sanft untermalt, mal markante Pointen setzt oder gar wie beim Titelsong einen Konterrhythmus aufbaut.“ (Schwarzwälder Bote)

„Selva Negra spielen auf stupendem Level, eine Symbiose aus lyrischen und vital pulsierenden Elementen.“ (Landeszeitung Lüneburg)

„Leonard Bernstein, der amerikanische Komponist und Dirigent, brachte es vor Jahrzehnten auf den Punkt. Es gäbenur zwei Kategorien von Musik: gute und schlechte. Hierzulande erfolgt immer noch die akademisch gezirkelte Trennungslinie zwischen ernst und, gern Nase rümpfend, unterhaltend. „Selva Negra“ kann damit nichts anfangen. Sie frönen der Definition des großen Maestros. Bei ihnen verwischen sich die Grenzen, sie pendeln zwischen Jazz und Klassik, schicken beispielsweise einen Walzer auf Flamenco-Kurs.“ (Landeszeitung Lüneburg)

„Das Duo Selva Negra begeisterte mit außergewöhnlichen Stücken zwischen Flamenco, Jazz und Klassik. Atmosphärische Klänge trafen auf lebendigen Rhythmus, mexikanisches Flair auf ruhige Melodien.“ (Uetersener Nachrichten)

www.selva-negra.com

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